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Die Rennkarriere als Hobby - So einsteigerfreundlich ist Autocross

Autocross bekommt vielleicht nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Formel 1, Tourenwagen oder die MotoGP, dennoch steht dieser spannende Motorsport den großen Rennklassen in nichts nach. Im Gegenteil: In launigen Rennen rasen die Boliden über kurze, schmutzige Strecken und bieten dabei atemberaubende Spannung. Anders als etwa in der Formel 1 ist Autocross sogar ein recht einsteigerfreundlicher Rennsport.

Darum geht es zwischen Start und Ziel

Autocross-Rennen sind Rennen auf kurzen, unbefestigten Sprintbahnen, die Strecken sind kurz und das Publikum hat eine gute Sicht auf den gesamten Rennkurs. Damit unterscheidet sich beim Autocross alleine der Charakter der Veranstaltungen von vergleichbarem Motorsport, denn Autocross ist stark live- und eventorientiert.
Zwischen 600 und 2000 Metern ist die typische Strecke lang, der Belag besteht aus Erde, Sand oder Schotter und ein Rennen dauert in der Regel bis zu acht Runden. Durch die Unterteilung in verschiedene Klassen steht der Autocross-Sport sogar Einsteigern offen. So gibt es Junior-Buggys bis zu 500 cm³, Serientourenwagen, Tourenwagen, Spezialtourenwagen mit Zwei- und Allradantrieb, Cross-Buggys mit bis zu 650 cm³ und Spezialcross-buggys mit bis zu 1600 cm³ Hubraum. Exemplarisch gelten die Buggys als Aushängeschilder vom Autocross, da diese sehr wendigen, sehr leichten Fahrzeuge von Motorradmotoren getrieben werden und schnell ihre Höchstgeschwindigkeit erreichen.
Besonders aber die Möglichkeit, auch mit Serientourenwagen und Produktionswagen Autocross-Rennen zu fahren, sorgt dafür, dass nicht nur Profis den Sport aktiv genießen können.
Da es verschiedene regionale, teils auch lizenzfreie Serien gibt, wird auch Einsteigern das erste Rennen attraktiv gemacht.

Das müssen Sie zum Einstieg wissen

Auch in einer Klasse mit Serienwagen können Sie natürlich nicht einfach mit ihrem Pkw antreten, zuvor sind einige Modifikationen am Fahrzeug notwendig. Diese Änderungen sollten professionell durchgeführt werden, neben dem Auto sollten Sie also auch ein geringes Eigenkapital mit an die Startlinie bringen. Wer selber am Fahrzeug schrauben kann, sollte zwischen 1.000 und 1.500 Euro für dem Umbau einplanen.
Die wichtigsten Änderungen betreffen natürlich Ihre Sicherheit. So ist der Einbau eines Überrollkäfigs obligatorisch, außerdem werden Schalensitze mit Rennsportgurten verlangt und der Tank muss in den Fahrzeuginnenraum montiert werden. Außerdem empfehlen sich Änderungen beim Reifensatz und beim Fahrwerk - prinzipiell steht Autocross somit aber auch Hobbyfahrern offen, die ihr können einmal testen wollen.
Natürlich sollten Sie auch den Verschleiß der Rennen auf einen Serienwagen bedenken und entsprechende Rücklagen für Ersatzteile einplanen. Auch die kaum vermeidbaren Kollisionen sorgen für einige Reparaturen zwischen den Rennen. Sofern Sie sich nicht scheuen, dieses schnelle Hobby auch abseits der Rennstrecke zu pflegen, bietet Ihnen Autocross eine rasante Abwechslung. Dank Partnern wie www.ersatzteilekauf.at können Sie bei entsprechenden Kenntnissen auf den Werkstattbesuch verzichten und quasi Ihr eigenes Rennteam stellen.
Im Hinterkopf sollten Sie behalten, dass Sie zwar schon mit einem günstigen Produktionsmodell einsteigen können, Autocross jedoch auch ein zeitintensives Hobby darstellt. Rennen, Reparatur, Organisation - all dies bereitet viel Arbeit, aber eben auch einen rasanten Fahrspaß.

Der Lohn des Schraubens

Wenn Sie sich schon immer für Motorsport interessiert haben und als Hobby auch schon einmal Rennen fahren wollten, so bietet Autocross Ihnen tolle Einstiegsmöglichkeiten. Schon mit geringem Startkapital können Sie in vielen Serien selber antreten und rasante Rennen fahren.
Eine schönere Möglichkeit als Autocross, den Rennsport auch für Liebhaber zugänglich zu machen, gibt es nicht.