Eine Besonderheit dieses Autos ist eine pneumatische Automatikschaltung, die in mühsamer Kleinarbeit selbst konstruiert und gebaut wurde. Die Jungfernfahrt sollte beim Heimrennen des MSC-Neußerling am 20.September 1998 stattfinden. Leider endete diese Jungfernfahrt mit einem katastrophalen Getriebeschaden. Nach einer Analysephase folgte beinahe endloses Warten auf verstärkte Getriebeteile. Im Herbst 1999 ging die Aufbauphase neuerlich los, um rechtzeitig für die Saison 2000 gerüstet zu sein. Der Saisonstart am 9.April 2000 in Hollabrunn verlief zur vollsten Zufriedenheit, und das Team wurde mit einem 1.Platz für die intensive Arbeit belohnt. In der Zwischenzeit sind weitere 5 Rennen vergangen, und nach einem Technischen Ausfall in Oberrakitsch am 30.7.2000, bei dem die Sperre zu Alteisen umgewandelt wurde, sollte sich die Siegesserie wieder Einstellen. Der Spektakulärste Lauf war jedoch in Meiselding am 13.8.2000. Im Semifinale wurde Hans-Peter bei einem Gerangel ins "AUS" befördert. Er musste also vom letzten Startplatz aus ins Finale gehen. Von den 8 Startern hat er 4 bereits beim Start Überholen können. Selbst seine schärfsten Gegner konnten dem Druck nicht lange standhalten, und Schrittweise arbeitete er sich auf Platz 1 vor. In Probstdorf (27.8.2000) dominierte er in seiner Klasse, und konnte seine Führung in der Staatsmeisterschaft noch weiter Ausbauen.
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